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Sonntag, 3. Dezember 2023

schaut nach Osten

 

Dezember ohne Herr der Ringe? undenkbar. 

1. März 3019 D.Z.
Gandalf der Weiße hat Eomer und seine Reiter erreicht. Auf dem Weg nach Helms Klamm passieren sie ein kleines Dorf, welches von einer Splittergruppe der Uruk-hai überrannt zu werden droht. Kurzer Hand entschließen sie sich den Dorfbewohner beizustehen.   

Die Verteidiger haben sich verschanzt und die Angreifer stürmen frontal heran, um die Hütten in Brand zu setzen. Eine kleine Truppe Gondorianer ist ebenfalls aus einer grenznahen Garnison herbeigeeilt, um das Dorf zu unterstützen.

Gandalf trifft früh ein und galoppiert von der der Flanke heran.
  
Eine Handvoll Krieger hat sich in mutiger Verzweiflung in Unterzahl den Uruk-Hai auf freiem Feld entgegen gestellt, um den Vormarsch der Orks  zu verlangsamen.

Der Troll latscht behäbig und unbehelligt auf das Zentrum zu.

Unter der Führung von Schurtz (dem Bruder des in Parth Galen getöteteten Lurtz) wird die erste Verteidigungslinie niedergemacht.

Gandalf donnert weiter auf die Armbrustschützen zu, die sich hektisch in eine Verteidigungsstellung formieren.

Das Glück ist mit den Verteidigern, denn auch Eomer erreicht mit seiner Gruppe Reiter das Schlachtfeld.

Die Kundschafter der Uruk-Hai konnten die heraneilenden Reiter um Eomer nicht wittern und müssen sich nun auf die neue Bedrohung einstellen.

Die Verteidiger des Dorfes fassen beim Anblick der Reiter Eomers neuen Mut.
 
Gandalf prescht in die Flanke der Uruk-Hai..

..um die Armbrüstschützen zu überrennen.

Das Zentrum der Uruk-Hai rückt weiter vor und bereitet sich grunzend und grölend auf den Hauptkampf vor.

Die Rohirrim lassen Pfeilhagel um Pfeilhagel auf die Angreifer niedergehen. Leider ziemlich erfolglos.

Um der Hauptgruppe der Orks zu begegnen versuchen die Krieger Gondors und Rohan eine geschlossene Linie zu bilden.
 
Der Angriff der Reiter von Rohan unter der Führung von Gandalf schlägt fehl! 3 Reiter verlieren ihr Leben und der Angriff bleibt stecken. 

Schurtz und die brutalen Uruk-Hai schlachten die tapferen Verteidiger .

Auch die gut gepanzerten Gondorianer kämpfen verzweifelt. Es ist ihnen nicht gelungen die Schlachtreihe rechtzeitig zu schließen und drohnen nun eingekreist zu werden.

Die Uruk-Hai Kundschafter ignorieren die heranreitenden Rohirrim und stürzen sich auf die Verteidiger.

Im Zentrum wird heftig und brutal gekämpft. Im Hintergrund entzündet ein einzelner Berserker seine Fackel am Lagerfeuer.

Eomer treibt seine Krieger an, wohlwissend dass der Ausgang der Schlacht auf Messers' Schneide steht.
  
Gandalf kämpft heldenhaft, doch nach dem misslungenen Angriff, gelingt es ihm nicht die Initiative zurückzugewinnen.
 
Die Verteidiger des Dorfes werden langsam aber sicher von den brutalen Uruk-Hai niedergemacht.
  
Die Menschen von Gondor können den Uruk-Hai durch ihre schweren Rüstungen länger trotzen, doch auch sie geraten zunehmend in Bedrängnis.
 
Der Isengard-Troll ist mittlerweile am Dorfplatz angelangt und erschlägt mit befriedigtem Grunzen einen Bogenschützen nach dem anderen.

Ein Teil der Kundschafter hat sich den herannahenden Reitern zugewandt und den Verteidigern gelingt es die verbliebenen Orks in Schach zu halten.
 
Die Reiter unter Eomer preschen in die Masse Kundschafter.

An der Flanke müssen die Verteidiger einen schmerzhaften Verlust verkraften. Gandalf und die verbliebenen Rohirrim sterben im Kampf.
 
Noch können sich die freien Menschen behaupten, aber es zeichnet sich ab, dass der Druck der uruk-Hai zu groß wird. 

Der Troll tötet die verbliebenen Bogenschützen, während der Berserker mit brennender Fackel auf die Hütten zuhält.

Gandalf und die Reiter von Rohan liegen im Staub. Auf der dieser Flanke ist der Kampf bereits entschieden.
  
Unter Tränen und mit dem Mut der Verzweiflung kämpft Eomer umso verbissener und macht mit seinen Reitern die Kundschafter nieder.
 
Die erste Hütte brennt und den vereinzelte Uruk-Hai dringend bereits in den Dorfplatz vor.

Trotz verbissener Gegenwehr werden die Krieger Gondors eingekreist und einer nach dem anderen geht zu Boden.

Nun greift auch noch der Troll in den Hauptkampf ein. Es steht schlecht um die Verteidiger.

Eomer macht mit seinen Reitern die verbliebenen Kundschafter nieder und versucht noch auf das Geschehen auf dem Dorfplatz einzuwirken.

Der letzte der Rohan wird von den Uruk-Hai erschlagen.

Mit dem Troll auf dem Dorfplatz und ohne Verteidiger, die die nachrückenden Uruk-Hai aufhalten, ist es trotz der Anstrengungen von Eomers Reitern hoffnungslos.

Die Schlacht ist verloren. Gandalf ist tot und Eomer muss das Schlachtfeld verlassen und das Dorf seinem Schicksal überlassen. Wird Eomer nun noch rechtzeitig in Helms-Klamm eintreffen? Und können die Verteidiger der Hornburg ohne die Führung des weißen Zauberers genug Kraft aufbringen, um die Belagerung zu brechen?

 


Mittwoch, 7. September 2022

Die Schlacht an der Trollstraße

 

Wir schreiben das Jahr 1950 D.Z. Der Trollhäuptling Buhrdûr hat große Landstriche der Niederungen verheert und ist mit seiner Schar auf dem Rückweg  zu ihren Verstecken in den Ausläufern der Nebelberge. Ihr Weg führt sie durch die Randbezirke von Khazad-dûm und wurden schon früh von den aufmerksamen Spähern der Zwerge entdeckt. Durin VI. ließ schnell eine Streitmacht ausrücken, um die Horde zu stellen.




Das Schlachtfeld. Der Weg, den die wilde Horde nehmen muss, wird links von den Ausläufern Khazad-dûms und rechts von einem namenlosen Flusslauf begrenzt. 








Buhrdûr muss versuchen durchzubrechen, während die Zwerge ihre Streitmacht in zu 2/3 in "Khazad-dûm" und zu 1/3 in der Zielzone des Bösen aufstellen müssen.


Die kurzbeinigen Bartgesichter haben neben vielen Bogenschützen sogar eine von ihren teuflischen Maschinen aus dem Keller geholt, um es den Trollen schwer zu machen. Feiglinge!




Das kleine Häufchen allerdings, welches es wagt sich uns in den Weg zu stellen wird gnadenlos zerquetscht werden!


 

Und so beginnt es. Buhrdûr hetzt seine Hunde den feigen Pfeilzwerge entgegen und stampft mit seinen Trollen auf die Blockade zu.




Geifernd und in wilder Raserei stürzen sich die Warge auf die Zwerge.


Die Trolle freuen sich schon darauf die Zwerge auseinanderzunehmen.
 

Dem Kommandant der Zwerge entgleitet in dieser frühen Phase der Schlacht etwas die Gesichtsfarbe.


Die Warge zerreißen in blinder Wut die Balliste und schicken sich an, die Linie der Zwerge aufzurollen.


Doch leider darf man Zwerge nicht unterschätzen. Ein beherzter Gegenangriff der Bogenschützen reißt das Rudel auseinander und ein Großteil der Bestien liegt erschlagen am Boden.


Der Grimwarg versucht winselnd den wütenden Bogenschützen zu entkommen und zumindest noch von hinten zu stören. Aber er wird wie der Rest des Rudels von gut gezielten Pfeilen erledigt.




Buhrdûr ist ziemlich wütend und enttäuscht über die Performance seiner Hündchen.


Die Zwerge ziehen ihre Kräfte zusammen, um den tobenden trollen zu begegnen.


Der Kampf beginnt und die ersten Zwerge fallen unter den schwingenden Hämmern der Trolle.


Doch die Zwerge schaffen es geschickt die Trolle in vereinzelte Kämpfe zu verwickeln und der erste Troll geht zu Boden.


Die Trolle kämpfen verbittert, doch die erfahrenen Krieger aus Khazad-dûm beginnen die behäbigen Trolle einzukeilen.
 

Von allen Seiten von zwergischen Äxten bedrängt wird der nächste Troll gefällt.


Buhrdûr kämpft wie ein Berserker, doch gegen die Übermacht der Zwerge kann er nicht wirklich anstinken.


Unter dem wilden Jubel der Zwerge fällt der dritte Troll. 


Und schließlich wird auch Buhrdûr und der letzte verbliebende Höhlentroll überwältigt.

Baruk Khazâd! Ein überragender Sieg für die Söhne Durins.
Die Troll und Warghorde hat Spaß gemacht zu spielen, allerdings leider nicht wirklich schlagkräftig. Wenn die Trolle in der Unterzahl sind, verlieren sie schnell ihren Schrecken. Die Warge sind als Kerneinheit einfach zu verletzlich. Und Buhrdûr bringt dann doch zu wenig Heldentum mit, um bei entscheidenden Nahkämpfen die Initiative zu erzwingen. Aber cool ist die Truppe trotzdem. Eines Tages wird es Vergeltung geben!