Mittwoch, 31. Oktober 2018

In der Grabkammer der 4 unheiligen Könige

Vor Bjørns zweiten Abenteuer musste der Nordmann ernüchtert feststellen, dass seine Ausrüstung mangelhaft war. Offenbar ist er in der letzten Stadt gehörig über den Tisch gezogen worden, denn seine neues Langschwert und das neue Rundschild entpuppten sich als untauglich für den Einsatz. Zähneknirschend musste er sich von seinem sauer verdientem Gold beide Gegenstände neu kaufen. Immerhin konnte er mit ein paar "handfesten Argumenten" einen Händler davon überzeugen ihm die nutzlose Ausrüstung zumindest zum halben Preis abzukaufen.
Bjørn erstand zusätzlich noch Heiltrank. Für einen Helm und ein teures Kettenhemd muss Bjørn also noch etwas sparen und fleißig Heldentaten vollbringen. 
Also stürzte Bjørn sich in sein zweites Abenteuer. Neben einem etwas zwielichtig aussehendem Hauptmann und einer anmutigen Barbarin waren auch zwei altbekannte Gefährten aus seinem letzten Abenteuer mit von der Partie. Der Slayer und die Hexenjägerin begrüßten ihn freundlich und stiegen zusammen mit unserem wackeren Hühnen in "die Grabkammer der 4 unheiligen Könige"

Der Hauptmann schickte seine Landsknechte voraus und Bjørn schritt mit ihm die Treppen in die dunkle Vorkammer herab.
  
Der Hexenjägerin fiel als erstes ein aufgeschlagenes Zauberbuch auf und sogleich eilte sie zu dem staubigen Wälzer und las die darin geschrieben Formeln.

Bedauerlicherweise las sie Formeln falsch und die Skelette in den Grabnischen erhoben sich gegen die Heroen.

Bjørn zerschlug das erste Skelett.

Dann eilte er zu den Grabnischen und zerschmetterte das nächste Knochengestell.

Schnell hatten die Heroen ihre Gegner überwältigt und der Slayer stürmte voran, um die Tür zur Grabkammer aufzustoßen.

Die Grabkammer war ein großzügiges Gewölbe und die Knochen vieler glückloser Grabräuber säumten die Sarkophage.

Der Slayer löste beim Eintreten einen Mechanismus aus und aus einer versteckten Tür in der Wand schritten 5 schwer gerüstete Grabwächter.

Auch am anderen Ende der großen Kammer betraten 5 der Grabwächter die Szenerie.

Der Slayer frohlockte, als er von den ersten Untoten angegriffen wurde.

Trotz Todeswunsch wirkt der Zwerg doch etwas verloren in der großen Grabkammer.

Mit einem Kriegsschrei stürmte Bjørn herbei und warf sich gegen die Grabwächter.

Doch schon öffnete sich eine weitere Tür und noch mehr Grabwächter erschienen.

Während sich immer mehr Grabwächter näherten, öffnete der Hauptmann den ersten Sarkophag und befreite den darin eingeschlossenen Geist eines unheiligen Königs.
  
Der befreite Geist begann damit die Skelette der Grabräuber zu erwecken, welche sich direkt dem Kampf gegen die Heroen anschlossen.

Die Helden wurden mittlerweile stark bedrängt und wehrten sich gegen die vielen Untoten.

Und immer mehr Grabwächter rückten gegen die Helden vor.

Plötzlich betraten auch noch lebendige Grabräuber die Gruft und zwangen die eingekeilten Heroen sich in die Vorkammer zurückzuziehen.

Nur noch der Slayer und die Barbarin verteidigten den schmalen Eingang.

Bjørn erschlug einen der Grabräuber.

Und "kümmerte" sich um die verbliebenen Grabräuber.

Nachdem alle menschlichen Eindringlinge beseitigt waren, stürmte Bjørn zurück in die große Grabkammer.

Die Barbarin kämpfte derweil verbissen gegen die Grabwächter.

Jetzt waren alle Helden wieder in der großen Grabkammer.

Doch immer noch war die Übermacht der Untoten erdrückend.

Alle Heroen waren in heftige Kämpfe verwickelt.

Bjørn kämpfte Seite an Seite mit der attraktiven Barbarin und versuchte diese mit seiner Wildheit zu beeindrucken.

Er stürmte voran, um den letzten Grabwächter zu erschlagen.

Doch Bjørn gelang es nicht und die Barbarin kam ihm zu Hilfe.

Auf der anderen Seite der Kammer wurde die Hexenjägerin, die mit ihrem Untotenbann so viele der Grabwächter vernichtet hatte, von einem der unheiligen Könige getötet.

Der Schock über den Tod der Hexenjägerin war noch nicht überwunden, da töteten die unheiligen Könige auch noch den mächtigen Slayer!

Da die unheiligen Könige nur mit Intelligenz besiegt werden konnten, zog sich Bjørn aus dem Kampf zurück und begann heldenhaft damit die kleinen Gräber zu plündern.
  
Die Barbarin hingegen besiegte in einer wahren intellektuellen Meisterleistung einen der Geister und der Hauptmann schaffte es den zweiten Geist zu vernichten.

Die 3 verbliebenen Heroen waren nun in Sicherheit und waren mehr als froh mit dem Leben aus diesem Albtraum entkommen zu sein. 

Zum Abschluss ein Überblick über den fantastischen Dungeon. Ebenfalls erdacht, erbaut und gemeistert von "Zombie".
Vielen Dank an dieser Stelle an unseren Gastgeber Markus und unseren Meister "Zombie".

Samstag, 13. Oktober 2018

Die Jagd nach dem Geisterschwert

So begab es sich, dass Bjørn sein erstes Abenteuer bestritt. Er schloss er sich einer unerschrockenen Heldengruppe an, welche das legendäre Geisterschwert in den stinkenden Katakomben der Kanalisation von Nuln wiederentdecken wollten.
Mit lautem Krachen stürzte der gang hinter den Heroen ein. Der Rückweg war versperrt.

unerschrocken stürmt Bjørn voran

und wird hinterrücks von einem Meuchelmörder der Rattenmenschen attackiert

Zu gleicher Zeit öffnet der Slayer eine Truhe und findet einen stinkenden alten Käse

angelockt von dem umwerfenden Geruch wird unsere Heldengruppe von einer ganzen Rotte der hinterhältigen Skaven angegriffen

Bjørn kämpft tapfer gegen die Übermacht, blutet aber schon aus vielen Wunden

Nachdem alle Gegner mit Hilfe seiner Mitstreiter erledigt wurden, sieht sich Bjørn mit einer ganz anderen Herausforderung konfrontiert

doch bevor der klobige Hühne sich auf den wackligen Steg wagen muss tauchen erneut Feinde auf 

Die meisten seiner Freunde sind bereits über die wacklige Planke gelangt. Bjørn steht mit dem Rücken zur Kloake

Weiter vorne sahen sich Bjørns Kameraden mit einem mächtigen Rattenoger konfrontiert

Bjørn überwand seine Bedenken und stieg über die schmale Planke um seinen Mitheroen gegen die neue Bedrohung beizustehen. 


Natürlich rutschte er auf dem glitschigen Holz aus und fiel in die Kloake


Während der Barbar hilflos in Abwasser von Nuln herumplantscht kämpfen der Jäger und der Zauberer verzweifelt gegen den brutalen Rattenoger. Zu allem Überfluss werden sie auch noch von der gegenüberliegenden Kanalseite mit Schlleudern aufs Korn genommen. 


Fluchend und triefend klettert Bjørn aus der Kloake. 


Selbst der Slayer musste die Nase rümpfen, als Bjørn an ihm vorbei stürmte um sich gegen den Oger zu werfen. Doch die Gefährten hatten das Monstrum bereits erschlagen.


Nachdem der Zauberer mehr als 6 mal versucht hatte, Bjørn von seinen Verletzungen zu heilen, beschließt der Hühne nicht mehr auf den Hokus-Pokus zu setzen und macht sich an die Erkundung der Umgebung


Zwischen rostigen Folterinstrumenten wurde Bjørn sogar fündig und ergatterte einen dringend benötigten Heiltrank

Nachdem die Helden die kurze Verschnaufpause nutzen konnten um sich neu zu formieren, war es an der Zeit den verbliebenden Teil der Kanalisation zu erkunden

Hinter dem schweren Tor offenbarte sich ein großer Raum voller stinkendem Abwasser. Doch in einem abgewetzten Lederbeutel auf gegenüberliegenden Seite befand sich das Geisterschwert!

Die Hexenjägerin und der Jäger bemannten sogleich das kleine Boot und paddelten zur begehrten Trophäe.

Unzählige gurgelnde Wasserleichen wurden von verrosteten Eisenstangen daran gehindert in die Kammer einzudringen 

Bjørn hatte ein schweres Fass mit Schwarzpulver geschultert, welches er in einem kurzweiligen Anflug von taktischer Finesse bis zum Eingang der großen Kloake schleppte, als er und der Slayer von ein paar streunenden Riesenfledermäusen attackiert wurden, welche der Zwerg beim Suchen nach Schätzen aufgescheucht hatte.

Die Hexenjägerin und der Jäger gelangten unterdessen mit ihrer wertvollen Beute zurück an den Steg. Dabei mussten sich gegen eine immer weiter steigende Zahl von Abwasserzombies erwehren, welche stetig in den Raum strömten, nachdem die Bergung des Geisterschwertes durch einen versteckten Mechanismus die Gitter öffnete, die die Zombies zurückhielten. 

Bjørn befestigte eine brennende Lunte an dem Pulverfass und zog sich dann zu seinen Kameraden zurück.


Unzählige  Zombies schleppten sich aus dem offenen Tor und an dem brennenden Pulverfass vorbei.

Doch auch durch den schmalen Abwasserkanal an der Seite der großen Kammer schlurften nun Horden von Zombies durch das stinkende Wasser und drohten den Helden den Weg abzuschneiden.

Auf seinem Rückzug trampelte Bjørn rücksichtslos über die geplünderte Leiche des unglücklichen Kanalisationswächters, während immer mehr Zombies aus der großen Kammer stolperten.

Unnötiger Weise scheuchte Bjørn während des Rückzugs eine weitere Rotte von Riesenfledermäusen auf.

Während immer und immer mehr Zombies in die Gänge stolpern, brennt die Lunte herunter und..

....Bumm! 
Der Großteil der Zombies verteilt sich in einem Regen aus Gedärm und Gliedmaßen im Dungeon.

Nur die Zombies, die durch die Abwasserkanäle waten bleiben von der Explosion verschont. Allerdings stellen sie für die Flucht der Heroen keine Bedrohung mehr da.
Alle Helden schaffen es unversehrt aus den Katakomben von Nuln. 

Abschließend noch ein Gesamtbild des wunderschönen Dungeons. Konzipiert, erbaut und geleitet vom meisterhaften Dungeonarchitekten "Zombie". Vielen Dank für deine Gastfreundschaft!